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SPD Wachtendonk.

Herzlich Willkommen bei der SPD Wachtendonk - Wankum, :


Klostergasse

auf dieser Homepage möchten wir gerne Ihr Interesse an uns wecken. Wachtendonk ist die südlichste Gemeinde des Kreises Kleve und von ihrem Reiz, vor allem mit dem schönen historischen Ortskern, eine Reise wert. Politisch gesehen ist das schöne Dorf schwarz, doch alles lassen wir uns nicht gefallen. Auf den nächsten Seiten stellen sich die aktiven Mitglieder (Vorstand, Fraktion) mit ihren Ideen sowie ihrer Art von Politikverständnis in Wachtendonk vor. Sollten Sie Fragen, Anmerkungen, Kritiken zur Arbeit der SPD - Wachtendonk / Wankum haben, so können Sie sich jederzeit an eines unserer Mitglieder wenden. Über einen Eintrag in unser Gästebuch freuen wir uns. Nun wünsche ich im Namen unseres Ortsvereins viel Spaß beim Stöbern auf unserer Homepage Ihr SPD - Ortsverein Wachtendonk/Wankum

Jochen Ebel

Vorsitzender SPD Ortsverein Wachtendonk/Wankum

 

Topartikel Allgemein; Ostergrüße :

Die SPD in Wachtendonk und Wankum wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern als auch ihren Mitgliedern, Freunden und Gönnern ein friedvolles Osterfest.

Veröffentlicht am 26.03.2016

Alles in Allem war das kein Wochenende für die Sozialdemokraten. Selbst wenn die SPD in Wachtendonk/Wankum an eigenem Leib erfährt, wie schwer es ist in einem Landstrichen akzeptiert zu werden, der schon seit der ersten freien Wahl in der BRD fest in schwarzer Hand ist.

Nun auch noch die Flüchtlingsproblematik.

Aber Sozialdemokrat zu sein ist eine Einstellungssache.

 

Wir kämpfen weiter für unser Land, für unsere Region und für unsere Gemeinde. 

Veröffentlicht am 14.03.2016

 

Im Mai wird der Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2016 verliehen. Der Preis erinnert an den ersten sozialdemokratischen Bundespräsidenten, der von 1969 bis 1974 im Amt war. Gustav Heinemann stand für einen demokratischen und sozialen Rechtsstaat. Seine offene Persönlichkeit und seine Bürgernähe brachten ihm das Prädikat „Bürgerpräsident“ ein.

Mit dem Gustav-Heinemann-Bürgerpreis werden Bürgermut und Zivilcourage von Personen oder Vereinen gewürdigt – zum Beispiel ihr Einsatz für Frieden und Demokratie, für Schwächere und gesellschaftliche Minderheiten oder für eine menschliche Arbeitswelt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird bereits zum vierzigsten Mal verliehen.

Auch in diesem Jahr können alle SPD-Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger Vorschläge einreichen. Dabei kann es sich um einzelne Personen, Organisationen, Vereine, Verbände oder Projekte handeln, die Gustav Heinemanns Werte und Ideale leben.

Ein Kuratorium sichtet und bewertet alle eingegangenen Vorschläge. Dem Kuratorium gehören unter anderen Gustav Heinemanns Sohn Peter Heinemann, seine Enkelin Christina Rau, sein Schwiegersohn Prof. Manfred Wichelhaus sowie Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft an. Unter der Leitung von Henning Schärf, dem ehemaligen Bürgermeister und Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen, trifft das Kuratorium eine Vorauswahl der drei besten Vorschläge.

Diese werden anschließend im Internet zur Abstimmung gestellt. Vom 4. bis zum 22. April 2016 können dann auf www.spd.de alle Interessierten darüber abstimmen, wer den Gustav-Heinemann-Preis 2016 erhalten soll.

Die Preisverleihung findet am 23. Mai 2016 im Willy-Brandt-Haus in Berlin statt.

Richtet eure Vorschläge bitte bis zum 4. März 2016 an Hermann Zimmermann.

Per E-Mail: gustav-heinemann-buergerpreis(at)spd.de
Per Post: SPD-Parteivorstand
Stichwort: Gustav-Heinemann-Bürgerpreis 2016
                Wilhelmstraße 141

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht am 17.02.2016

SPD fordert Jugendarbeit in zumutbaren Räumen.

Nach dem Kauf des Hauses Mühlenstraße 6 durch die Gemeinde und einer Begehung mit dem Kreis Kleve steht fest, dass im derzeitigen Zustand die Nutzung als Treffpunkt für die Jugendlichen nicht möglich ist. Die Liste der Missstände ist lang. Nicht verstehen kann die SPD  Wachtendonk den Ansatz, hier Umbauten vornehmen zu wollen. 40.000 € in dieses Gebäude investieren zu wollen, ist Geldverschwendung, zumal das Haus später abgebrochen werden und ein Neubau entstehen soll. Die SPD fordert für die Jugendlichen in Wachtendonk einen Jugendtreff, in dem sie sich wohlfühlen und eine engagierte Jugendarbeit möglich ist. Übergangsweise sollte nach Räumlichkeiten gesucht werden, die angemietet werden können.  

Skeptisch stehen die Sozialdemokraten auch einem neuen Bolzplatz in Wankum gegenüber. Dieser wurde seitens der CDU den Wankumern als Ersatz für den aufgegebenen Sportplatz versprochen.  Hierfür sollen 100.000 € ausgegeben werden, ohne zu wissen, ob der Bedarf tatsächlich vorhanden ist. Auch wurde bisher eine kostengünstigere Variante nicht in Betracht gezogen.

Veröffentlicht am 05.02.2016

Trauer um Karl-Heinz Fernickel

In tiefer Trauer haben wir heute erfahren, dass unser langjähriges Mitglied Karl Heinz Fernickel verstorben ist. Karl-Heinz war Ehrenringträger der Gemeinde Wachtendonk, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Gemeinde, Mitglied im Kreistag, SPD Parteivorsitzender im Ortsverein Wachtendonk und Wankum.

Seine Arbeit war immer auf das Wohl der Gemeinde und seiner Mitmenschen ausgerichtet.

 

- Er wird uns stets in sehr positiver Erinnerung bleiben-

Veröffentlicht am 19.01.2016

Inzwischen ist die neue Asylbewerberunterkunft in

Wachtendonk, Lessingstraße 23,  bezugsfertig.

Der Bürgermeister der Gemeinde hatte eingeladen. Es sollte eine offizielle Übergabe an die Öffentlichkeit und Einsegnung sein. Termin war am:

Freitag, 4. Dezember 2015, 13 Uhr, in der Unterkunft Lessingstraße 23.


Nach einer kurzen Begrüßung durch den Bürgermeister sowie der Einsegnung durch Frau Pfarrerin Ulrike Stürmlinger und Herrn Pater Joseph Pazhoor war Gelegenheit, die Räumlichkeiten anzuschauen.

Darüber hinaus war kein besonderer Programmpunkt vorgesehen.

Leider waren nur die Kirchenvertreter sowie Presse und Ratsmitglieder eingeladen.

Die Bürger hatte man wohl schlichtweg vergessen!! oder???
 

Veröffentlicht am 16.12.2015

Helmut Schmidt
 

Wir und ganz Deutschland nehmen Abschied von Helmut Schmidt. Mit ihm ist einer der ganz Großen von uns gegangen. Einer, der unser Land – und auch die SPD – ganz wesentlich geprägt hat.

Helmut führte unser Land in schwieriger Zeit. Er musste Entscheidungen treffen, vor die niemand gestellt werden möchte. „In der Krise erweist sich der Charakter“, hat er einmal gesagt. Er war ein Mann, der sich Krisen stellen musste – und zweifellos ein Mann mit starkem Charakter.

Er wird uns fehlen: Seine messerscharfen Analysen, sein Rat, der Mensch.

In seiner Heimatstadt Hamburg haben wir Abschied von ihm genommen. „Wir haben einen Giganten verloren“, fasste Olaf Scholz beim Staatsakt im Hamburger Michel zusammen.

Ruhe in Frieden, Helmut. Wir werden Dich niemals vergessen.

 

 

Veröffentlicht am 24.11.2015

 

 

Fracking - vielversprechende Technologie oder Risikofaktor?

Hochkarätiges Podium zum Thema Fracking - Diskussion mit Bürgerinnen und Bürgern

 

Gegner, Befürworter und die Bundesumweltministerin - rund 150 Bürger nahmen  auf Einladung der SPD Wachtendonk  im Bürgersaal  die Gelegenheit wahr, das viel diskutierte Thema Fracking mit drei Experten zu beleuchten.

So saßen neben der Bundesumweltministerin und SPD-Bundestagabgeordnete für den Kreis Kleve Barbara Hendricks auch Dirk Jansen (NRW-Geschäftsleiter Umwelt- und Naturschutzpolitik beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)) und Dr. Andreas Scheck (Leiter Länderbereich Deutschland Wintershall Holding GmbH) auf dem Podium.

Moderiert wurde der Abend von Jürgen Franken, SPD-Landratskandidat im Kreis Kleve, der durch seine pointierten und klugen, teils provokanten Fragen, eine lebhafte Diskussion schaffte. Geprägt war die Veranstaltung durch den gerade in der Abstimmung befindlichen Gesetzentwurf zum Fracking.

 

Dr. Andreas Scheck - als Vertreter des größten international tätigen deutschen Erdöl- und Erdgasproduzenten Wintershall - betonte, dass sein Unternehmen im Bereich des unkonventionellen Fracking ausschließlich geologische Vorerkundungen plane, um die möglichen Potentiale zu erforschen. Dirk Jansen vom BUND sprach sich für ein generelles Frackingverbot aus und stellte in Frage, ob diese Technologie in Deutschland überhaupt gebraucht würde.

 

Den argumentativ schwierigsten Teil hatte sicherlich Barbara Hendricks, die das Fracking am liebsten ganz verbieten würde, jedoch auch betonte, dass die Freiheit der Wissenschaft im Grundgesetz verankert sei. Daher müsse es Unternehmen zu wissenschaftlichen Zwecken erlaubt sein, Probebohrungen durchzuführen. Sie versteht ihren Gesetzesentwurf aber keineswegs als ein Gesetz, das Fracking erlaubt. Auch wenn einige der Anwesenden Bürgerinnen und Bürger dies so sahen, widersprach die Ministerin vehement: „Wir haben zurzeit keine gesetzliche Grundlage in Deutschland, die Fracking regelt. Damit ist Fracking zurzeit quasi überall erlaubt. Dies verhindern wir nun per Gesetz. Denn mit dem Gesetzesentwurf wird nichts ermöglicht, was bislang verboten war. Vielmehr verbieten wir vieles, was bisher nicht rechtssicher verboten werden konnte", so Barbara Hendricks. Die Ministerin betonte, dass sie die Sorgen und Ängste der Bürgerinnen und Bürger sehr ernst nehme und versicherte: "Der Schutz von Gesundheit und Umwelt haben für mich absolute Priorität."

Veröffentlicht am 02.07.2015

Wie bereits angekündigt startet am 23.06.2015 im Bürgersaal "Altes Kloster" um 18:00 Uhr die Auftaktveranstaltung mit einem Workshop zur Stärkung für die Zukunft in beiden Ortskernen.

Städteplaner haben die Situation in der Gemeinde und speziell in den beiden Ortskernen untersucht und in einer ersten Runde mit der Gemeindeverwaltung und der Politk gesprochen. Auf Basis dieser Ergebnisse sollen die zukünftige Entwicklung und Verbesserungsoptionen der beiden Ortskerne mit Bürgerinnen und Bürgern, sowie mit Gewerbetreibenden und Interessierten diskutiert werden, um mittel- und langfristige Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Die Zukunftswerkstatt ist der Beginn eines Prozesses, der sich über einen längeren Zeitraum fortsetzen soll und helfen soll unsere Gemeinde noch interessanter, schöner, liebenswerter etc. zu machen..

Wir, die SPD in Wachtendonk und Wankum,  hoffen auf eine rege Beteiligung  am 23.06. und den folgenden Veranstaltungen.

Es sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, egal welchen Alters, egal welchen Geschlechts, egal welcher Herkunft mitzumachen.

Wachtendonk und Wankum geht uns alle an.

Veröffentlicht am 09.06.2015

Ortsverein; Nachruf :

Die Nachricht vom Tod unseres Mitglieds hat uns tief getroffen.

Wir trauern um

Peter Tietze

Er hat die sozialdemokratischen Ideale mit Leben gefüllt.

Ehrenamtlich hat sich Peter für die Menschen in unserer Gemeinde und in unserem Kreis eingesetzt. Als Mitglied im Vorstand des Ortsvereins, sachkundiger Bürger, Vorsitzender des Unterbezirks Ausschusses, Schiedsmann, Mitglied der Gemeindewerke GmbH, Grundstücksentwicklungsgesellschaft Müldersfeld mbH brachte Peter seine querdenkerischen Ideen ein.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen Kindern.

Wir werden Ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Die Mitglieder und der Vorstand des SPD Ortsvereins Wachtendonk 

Veröffentlicht am 23.11.2014

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