Veröffentlicht in Ortsverein
am 05.07.2020

Kreis Kleve bootet Wachtendonk mal wieder aus.

Rettungswache Wachtendonk soll schließen.

Anscheinend überraschend für die Verwaltung konnte in der Rheinischen Post gelesen werden, dass die Rettungswache in Wachtendonk geschlossen werden soll. Angeblich bringt ein Gutachten, welches auch niemand in Wachtendonk kennt, die Erkenntnis, dass die neuen Wachen in Straelen und Kerken die Aufgaben von Wachtendonk übernehmen können. Die Autobahn übernimmt Kempen.

Die SPD kann diese Entscheidung nicht verstehen. Allein die Fahrzeiten von Kerken oder Straelen liegen selbst mit Blaulicht und Martinshorn geschätzt bei 5-12 Minuten. Für einen Notfallpatienten, für den jede Sekunde zählt, unzumutbar.

Auch die Anfahrzeit von Kempen auf die BAB dürfte im Notfall nicht unter 10 Minuten liegen.

Geht da bei den Entscheidern in Kleve mal wieder etwas vor, was hier bei den Betroffenen niemand versteht. Die beiden Rettungswachen, die Wachtendonk ersetzen sollen, wurden vom Kreis erst vor kurzem neu errichtet. Müssen diese nun ausgelastet werden auf Teufel komm‘ heraus?

Wir können die Bürgerinnen und Bürgern nur aufrufen, dem Landrat Spreen Protestbriefe zukommen zu lassen, damit er sieht, was da angerichtet werden soll.

Wir, die SPD, werden versuchen auf dem politischen Weg eine Klärung herbeizuführen. Gemeinsam schaffen wir es vielleicht, dass wir im Notfall versorgt werden, wie es bislang gang und gäbe ist.

   Jochen Ebel

OV Vorsitzender

Veröffentlicht in Ortsverein
am 02.06.2020

SPD Wachtendonk-Wankum

für die Kommunalwahl gut aufgestellt.

Corona bedingt hat sich die Wahl der Wahlkreis- und des Bürgermeisterkandidaten der SPD in Wachtendonk verschoben. Am Freitagabend wurden in der Turnhalle der Grundschule unter strengen Sicherheitsauflagen die anstehenden Personalentscheidungen nun nachgeholt.

Frank Isler wurde, wie vom Vorstand vorgeschlagen, als Kandidat für die Wahl zum Bürgermeister einstimmig von den zahlreich erschienenen Mitgliedern gewählt.

        Frank Isler, Bürgermeisterkandidat

Zuvor hat er sich in einer kurzen, prägnanten Rede vorgestellt und seine Ziele in groben Zügen umrissen. Zu seinen Zielen gehört für die Bürger da zu sein, ihnen zuzuhören. Er möchte die Verwaltung in gutem Einvernehmen mit den Mitarbeitern zum Servicebetrieb für die Bürgerinnen und Bürger weiter umgestalten. Wenn er gewählt wird möchte er zusammen mit den gewählten Vertretern die anstehenden Aufgaben in allen Ortsteilen der Gemeinde angehen, Lösungen erarbeiten und diese mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umsetzen. Gerne kommt er mit Ihnen über facebook in Kontakt und steht Rede und Antwort (https://www.facebook.com/frank.isler.5).

Sowohl die Kandidaten der 14 Wahlkreise als auch die Listenplätze wurden im Anschluss gewählt. Der jetzige Fraktionsvorsitzende Jochen Ebel möchte in der neuen Legislaturperiode aus gesundheitlichen und aus Altersgründen nicht mehr in der ersten Reihe stehen. Er versucht aber den Wahlkreis 4 (südöstlich Kuhdyk) direkt zu gewinnen. Mit Patrick Eikelpasch (Wk 3) und Jonas Kreutzer (Wk 9) auf aussichtsreichen Listenplätzen konnten zwei junge Genossen für eine Ratskandidatur gewonnen werden. Auch sind mit Martina Fenske (Wk 6) und Regina Schrader-Weyers (Wk 1) zwei Frauen für ein Ratsmandat auf vorderen Listenplätzen nominiert.

Die Kandidaten für den Kreistag wurden ebenso nominiert. Martina Fenske

         Martina Fenske, Kreistagskandidatin

wird im Wahlkreis Wachtendonk, Wankum und Herongen die Wähler um Ihre Stimme bitten. Als Ersatzkandidat wurde Friedrich Nusselein-Heynen nominiert.

Zuvor wurde der OV Vorstand neu gewählt. Neuer und alter Vorsitzender ist Jochen Ebel,

                     Jochen Ebel, OV Vorsitzender

sein neuer Stellvertreter ist Patrick Eikelpasch. Mit Peter Runge als Kassierer, Frank Isler als Schriftführer, Jörg Brandes als Bildungsobmann und den Beisitzern Martina Fenske, Friedrich Nusselein-Heynen, Jonas Kreutzer und Jan Alexander Brandes wurden sowohl bisherige Vorstandsmitglieder bestätigt als auch neue gewählt.

Gut gerüstet für den Wahlkampf wollen die SPD-Akteure Ihre Wahlergebnisse der letzten Legislaturperiode deutlich verbessern und durch Klarheit und Vertrauenswürdigkeit in ihren Aussagen und dem Einsatz für die Bürgerinnen und Bürger der Niersfeste gestärkt in den neuen Rat einziehen.

Friedrich Nusselein-Heynen

Veröffentlicht in Ortsverein
am 23.04.2020

Auch im Wahlkampf werden wir hier nur die Wahrheit darstellen!!

Noch bestimmt das Corona Virus unser Leben und wir suchen Wege wieder zur Normalität zurückzufinden.

Was den Wachtendonker Bürger Verein da geritten hat, sich mit so vielen Fakes und Unwahrheiten an die Öffentlichkeit zu wenden, ist für uns unverständlich.

Gleiches gilt für den Bürgermeisterkandidaten des WBV Paul Hoene, der über etwas seine Meinung kundtut, was man ihm anscheinend nicht richtig erklärt hat. Aber vielleicht sieht er es auch anders, weil er keine Ahnung vom Vorgang hat. Scheinbar ist er der erste der BM-Kandidaten, der in den Wahlkampfmodus geschaltet hat. Und das zu einer Zeit, in der den Menschen kaum der Kopf nach Wahlkampf steht.

Falsch sind alle Behauptungen zur Fraktionsvorsitzendenrunde.

Falsch ist die Darstellung des Bürgermeisterkandidaten zum Thema:  Spielplatz Heideweg

Falsch ist die Darstellung des Bürgermeisterkandidaten zum Streit am Baugebiet ´Sportplatz Wankum`.  

Alle Entscheidungen fallen in der Öffentlichkeit, Nichts hinter verschlossenen Türen. Lediglich die Vereinbarungen in nicht öffentlicher Sitzung bleiben bei allen Ratsmitgliedern. Was nicht öffentlich beraten werden muss, ist in Gesetzen und Verordnungen fest verankert.

Gerne spreche ich mit Ihnen, wenn Sie Fragen rund um Entscheidungen im Rat und den Ausschüssen haben.

Also rufen Sie mich doch einfach an:

                       Jochen Ebel  Ruf 02836 – 93004 oder Mobil 0172 2508538

OrtsvereinWahrheit-oder?

Veröffentlicht in Ortsverein
am 16.09.2019

Die Wahrheit – oder was man dafür halten soll

Die Wählergemeinschaft Wankum stellt sich oft als Verein dar, der unsere Gemeinde als eine Einheit sieht. Tut sie das wirklich?

Eindeutig haben die Ratsmitglieder eine andere Haltung. In Trumps Worten heißt die Wahrheit: Wankum first.

Immer wieder wird ein integriertes Handlungskonzept für Wankum gefordert, obwohl es wohl keine Grundlage für eine Förderung in Wankum gibt.

Immer wieder wird das von anderen Fraktionen unterstützt, da man sich anscheinend Wohlwollen erarbeiten möchte.

Wer sich die Anträge der WWG ansieht, wird dieses eindeutig nachvollziehen können. Wenn es mal um Wachtendonk geht werden Ideen vorgestellt die interessant sein mögen, aber absolut nicht umsetzbar sind.

z.B. Bootshäuser im Kiesabbaugebiet an der Autobahn,

Dass in der Einladung zum Meinungsaustausch steht man erhält keine Gelder außer den Beiträgen. Die Ratsmitglieder erhalten genau wie unsere eine monatliche Entschädigung.

  

  

Einen schönen Tag wünscht

Euer Jochen

Veröffentlicht in Ortsverein
am 10.12.2018

 

 

Die CDU hat mit der Unterstützung der anderen im Wachtendonker Rat vertretenen Fraktionen 42000,- € für das Beleuchten und Anstrahlen der Bäume am Friedensplatz beantragt. Wir Sozialdemokraten fragen uns was das für einen Nutzen haben soll, um Wachtendonk attraktiver für Besucher zu machen. Im Herbst und Winter tragen die Bäume keine Laub und man würde nur angestrahltes Geäst sehen. Im Sommer wird es bekanntlich viel später dunkel und die Besucher haben den Weg nach Hause bereits angetreten, wenn die Beleuchtung zur Geltung kommt. Zudem, was hat das Anstrahlen von Bäumen mit dem Thema Wasser zu tun? Ein Wasserlehrpfad wenn der Stadtgraben umgestaltet ist wäre in unseren Augen dann sinnvoller.

 

Wenn man das Geld in die Hand nehmen will, sollte man die Brücken schöner machen, den Gestank am Friedensplatz bekämpfen, den Aufenthaltsraum an der Selbstbedienungsfähre gestalten oder schon vorhandene Projekte renovieren oder verbessern. Einen Wasserspielplatz in Park auf der Fläche des alten Kindergarten, das hätte was mit dem Thema Wasser zu tun.

Sorry, die 42000 € für diese Idee halten wir nicht für sinnvoll und können diese so nicht mittragen.

Einen schönen Tag wünscht

Der Vorstand des OV Wachtendonk/Wankum

Veröffentlicht in Ratsfraktion
am 18.10.2017

Sind Entscheidungen wirklich Sinnvoll??

Warum kauft die Gemeinde in der historischen Altstadt Häuser? Eins wurde gekauft um das Rathaus erweitern zu können. Dem kann man folgen und das macht auch Sinn.

Nun wurde aber im Rat beschlossen zwei weitere Gebäude zu kaufen um gestalten zu können. 

Das macht aus Sicht der SPD keinen Sinn, denn es gibt keine Gründe dafür. Die Argumente, dass man in der historischen Altstadt Wachtendonks Parkraum schaffen will ist nicht nachvollziehbar. Die Anwohner möchten Ihre Gärten behalten und alles so lassen wie es ist. Dass das Ganze auch nach hinten losgehen kann hat die Ratsmehrheit doch auf der Feldstrasse erleben müssen. Geldverbrennen ist nicht Sinn eines gewählten Rates. Leider kann die SPD nur mit Nein stimmen und das haben wir getan, aber die Mehrheit hat mit Ja das Projekt kauf der beiden Häuser beschlossen. 

Veröffentlicht in Ortsverein
am 05.08.2017

Zum 31.07.2017 haben wir das Objekt Weinstrasse 22, dass Ihnen als SPD Bürgerbüro bekannt ist,

aufgegeben. Hintergrund ist ein Besitzerwechsel und ein Umbau. Leider können Sie uns nun nicht mehr in unseren Räumen für Gespräche, Infos, Nachfragen etc. besuchen, allerdings stehen Ihnen die Genossinnen und Genossen aus dem Vorstand und der Fraktion stets gern per Telefon, E-Mail oder Besuch zur Verfügung.

 

Wir sind bemüht den Verlust irgendwie auszugleichen. 

Veröffentlicht in Ortsverein
am 25.09.2016

Herforder Ratsmitglieder besichtigen Niersfähre AIWA

 

Am vergangenen Samstag hatte die SPD Wachtendonk-Wankum Besuch aus Herford. Manfred Mohning, SPD Ratsmitglied und OV Vorsitzender von Friedenstal, sowie Michael Trapp, Kassierer des SPD OV Friedenstal, hatten sich auf den Weg an den schönen Niederrhein gemacht.

Grund ihrer Reise war die Besichtigung der AIWA Selbstbedienungsfähre an der Niers. Eingeladen hatten die Ratsmitglieder Jochen Ebel und Peter Runge von der SPD Wachtendonk-Wankum und der Erbauer der Fähre Dipl.-Ing. Franz Hermann Waerdt. Die Frage die zu klären war, ob eine solche Fähre auch auf der Werre sinnvoll wäre. Die Werre fließt durch Herford und ist in ihrer Breite und Tiefe mit der Niers vergleichbar

Bei der im Jahre 2012 in Betrieb gegangenen Niersfähre handelt es sich um eine kleine Selbstbedienungsfähre, die als "Seilkurbelfähre" konzipiert ist. Die Idee zum Bau dieser Fähre entstand im Rahmen der Vorbereitungen für den Wettbewerb Naturpark NRW.2012 des Naturparks Schwalm-Nette. Mit dieser Fähre, die im Amtsdeutsch aus Rechtsgründen mit „Anlage im Wasser" (AiWA) bezeichnet wird, wurde ein neuer Rundwanderweg nördlich des historischen Wachtendonker Ortskerns möglich.

Die Fähre wurde von der Metallbaufirma Waerdt in Wachtendonk gebaut. Sie bietet Platz für bis zu sechs Personen mit Fahrrädern und Gepäck.

 

Nutzung der Fähre

Die Bedienung ist denkbar einfach: Nach Betreten der Fähre wird diese durch das Betätigen des Kurbelrades über den Fluss bewegt. Das Heranholen der Fähre an das jeweilige Ufer funktioniert in gleicher Weise über die dort angebrachten Kurbelräder. "Das ist ja kinderleicht", meinte der Herforder Ratsherr Manfred Mohning begeistert und fuhr die Gruppe sicher ans andere Ufer.

Möglich wurde das Projekt durch Finanzmittel der Gemeinde Wachtendonk und großzügige Spenden verschiedener Firmen. Ein Weg, den nun auch die Herforder SPD einschlagen möchte, um ein solches Projekt an der Werre zu realisieren.

Friedrich Nusselein-Heynen

Veröffentlicht in MdB und MdL
am 27.07.2016 von Inge Howe

Politik trifft Wirtschaft: Heimische Landtagsabgeordnete der SPD besuchen Baxter-Standort in Künsebeck

Halle-Künsebeck (HK). Die ostwestfälischen SPD-Landtagsabgeordneten Georg Fortmeier, Günter Garbrecht und Inge Howe haben am vergangenen Mittwoch den Standort der Firma Baxter in Künsebeck besucht. Bei einem Rundgang durch die Produktion bekamen sie einen Eindruck vom Arbeitsschutz und der Produktion. 

Georg Fortmeier sagte: „Es ist wichtig, Arbeitsplätze in der Region zu halten. Vielen ist sicher gar nicht bewusst, wie groß der Standort in Halle ist.“ Weltweit beschäftigt Baxter rund 66 000 Mitarbeiter. Am Standort in Halle, der auf den Bereich Onkologie spezialisiert ist, arbeiten rund 900 Menschen.

Veröffentlicht in Bundespolitik
am 27.07.2016 von Inge Howe

Im Rahmen ihrer Sommertour haben die beiden heimischen Abgeordneten der SPD im Bundestag und Landtag NRW, Achim Post und Inge Howe, die Baustelle am Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta Westfalica besichtigt. Sie trafen dabei mit dem Bürgermeister der Stadt Porta Westfalica Bernd Hedtmann, dem Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion Dirk Rahnenführer, dem Vorsitzenden des SPD-Stadtverbandes Karsten Donnecker und dem Technischen Beigeordneten der Stadt Stefan Mohme zusammen.

Am 1896 eingeweihten Denkmal laufen seit Anfang des Jahres die Bauarbeiten zur Restaurierung der Ringterasse. Die Ringterasse, die 1946 teilweise eingestürzt war, soll zukünftig ein Infozentrum und eine Gastronomie mit Panoramablick beherbergen. „Für die touristische Erschließung der Region ist dieses Projekt ein Meilenstein“, so die Landtagsabgeordnete Inge Howe. Wichtig sei aber nicht nur die touristische Nutzung, sondern auch die historische Aufarbeitung im Infozentrum. Die beiden Abgeordneten betonen, dass zur Geschichte Porta Westfalicas auch das dunkle Kapitel der KZ-Außenstelle gehöre.

Für den Kreistag in Kleve bewerben sich

Martina Fenske

Friedrich Nusselein-Heynen

 

Für Sie im Deutschen Bundestag in Berlin...

 

Dr. Barbara Hendricks

 

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