Rettungswache schließt

Veröffentlicht in Ortsverein

Kreis Kleve bootet Wachtendonk mal wieder aus.

Rettungswache Wachtendonk soll schließen.

Anscheinend überraschend für die Verwaltung konnte in der Rheinischen Post gelesen werden, dass die Rettungswache in Wachtendonk geschlossen werden soll. Angeblich bringt ein Gutachten, welches auch niemand in Wachtendonk kennt, die Erkenntnis, dass die neuen Wachen in Straelen und Kerken die Aufgaben von Wachtendonk übernehmen können. Die Autobahn übernimmt Kempen.

Die SPD kann diese Entscheidung nicht verstehen. Allein die Fahrzeiten von Kerken oder Straelen liegen selbst mit Blaulicht und Martinshorn geschätzt bei 5-12 Minuten. Für einen Notfallpatienten, für den jede Sekunde zählt, unzumutbar.

Auch die Anfahrzeit von Kempen auf die BAB dürfte im Notfall nicht unter 10 Minuten liegen.

Geht da bei den Entscheidern in Kleve mal wieder etwas vor, was hier bei den Betroffenen niemand versteht. Die beiden Rettungswachen, die Wachtendonk ersetzen sollen, wurden vom Kreis erst vor kurzem neu errichtet. Müssen diese nun ausgelastet werden auf Teufel komm‘ heraus?

Wir können die Bürgerinnen und Bürgern nur aufrufen, dem Landrat Spreen Protestbriefe zukommen zu lassen, damit er sieht, was da angerichtet werden soll.

Wir, die SPD, werden versuchen auf dem politischen Weg eine Klärung herbeizuführen. Gemeinsam schaffen wir es vielleicht, dass wir im Notfall versorgt werden, wie es bislang gang und gäbe ist.

   Jochen Ebel

OV Vorsitzender

 

Für den Kreistag in Kleve bewirbt sich

Martina Fenske

 

 

Für Sie im Deutschen Bundestag in Berlin...

 

Dr. Barbara Hendricks

 

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